Fabian

von Wegen

Musiker | Songwriter

Ein erster Eindruck

Fabian von Wegen, Musiker, Singer/Songwriter und Workshopdozent, Vollblutmusiker und begnadeter Live-Performer. Als erfahrener Künstler und studierter Popmusikpädagoge (B.A.) schafft er es, mit künstlerischer Substanz und pädagogischer Empathie seine Teilnehmenden in seinen Workshops zu begeistern.

Ein zweiter Eindruck

Die Musik als Emotionsträger verbindet die Sprache mit dem kreativen Prozess. Am Ende eines DaF-Songwriting-Workshops steht meist ein neuer in der Gruppe geschriebener Song. - Auf Deutsch oder mehrsprachig.Neben seinem Songwriting-Schwerpunkt arbeitet Fabian mit für die DaF-Pädagogik eigens entwickelte sprachrhythmischen und musikalischen Übungen. Sprachbezogene Musikpädagogik und Kreativtechniken bilden den Kern seiner Arbeit.Als Referent und Fortbildner arbeitet er für das Goethisntitut, dem DAAD, Kompetenzzentren für Lehrerfortbildungen und Universitäten im Kontext von Intensivsprachkursen.

Auftritte
500

Mit 11 gründete Fabian seine erste Band. Sehr früh loderte in ihm eine Kreativität, die irgendwie ihren Ausdruck erfahren wollte. Mit 14 stand er mit seiner Punkrock-Jugendband auf größeren Bühnen. Schnell professionalisierte sich seine Leidenschaft und mündete später in ein Musikstudium. Viele Konzerte, Preise und Förderprogramme als „Fabian von Wegen“ folgten.

Workshops für SchülerInnen
45

„Musik = Emotion. Es wäre verspieltes Potential, diese als Lernkatalysator nicht auch in der Sprachvermittlung zu nutzen.“ Dass wir nachhaltiger und intrinsischer lernen, wenn Emotionen im Spiel sind, weiß nicht nur die Neurodidaktik. In seinen Workshops ist Fabian immer wieder Zeuge von Momenten, die man als „Flow“ bezeichnet. Etwas, das passiert, wenn man zwanglos, aber nicht ziellos die Musik als Sprachmittler nutzt.

Fortbildungen für LEhrende
10

Als Fortbildner im bundeslandübergreifenden Schuldienst und an Volkshochschulen gibt Fabian sein Konzept der Kreativen Sprachverittlung mit Musik weiter. Die Resonanzen und der Bedarf an genau solchen „unorthodoxen“ Methoden ist riesig und Anlass dafür, dieses kreative Fortbildungskonzept in neue Kontexte und Herausforderungen zu integrieren.

Fabian
von Wegen
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Wenn wir einmal Sprache und Musik vergleichen, liegt es auf der Hand: sie sind „artverwandt“. Allein die Begriffe Sprachmelodie und Sprachrhythmus deuten in diese Richtung. Musik ohne Text ist für sich genommen bereits eine Universalsprache. Gehen beide eine Symbiose ein, profitieren wir durch diese Wechselwirkung insbesondere im DaF-Kontext.Der Schirtt vom Sprachlichen zum Musikalischen ist kleiner, als man denkt, wenn wir dazwischen den Rhythmus als Brücke einmal genauer wahrnehmen. Ich finde es schön, immer wieder miterleben zu dürfen, wie Deusch Lernende und DaF-Lehrende sich auf den Prozess einlassen und mit mir gemeinsam für ein paar Stunden oder einem Tag die Musik als kreativen Wegweiser hin zu den eigenen Möglichkeiten folgen.